Dazu gibt es ein Interview mit dem Autor über die literarische Verknüpfung von Games, Fernsehnachrichten und "Realität", die im Roman immer mehr zu einem einzigen "Survival Horror" verschmelzen sowie zur ungewöhnlichen Wahrnehmung von Spielen, die Uschmann mit seinem jungen Romanhelden teilt. Wer also endlich mal Deutschlands bestes Mag für Game-Kultur antesten wollte, sollte das spätestens in diesem Monat tun.

