November 2008

Till Kersting
Till wird am 3. September 1978 in Kassel geboren und verbringt den größten Teil seiner Kindheit im Kulturzirkus “Circo da Cultura“, der nach einem einjährigen Aufenthalt der Familie in Portugal unter der Leitung seiner Mutter und des Schlagzeugers Kalle Binder gegründet wird. Kein Haus mehr mit Zentralheizung und fließend Wasser, sondern Bauwagen mit Holzofen und Zirkuszelt sind nun neuer Alltag. Viele Städte, viele Schulen und jede Menge Leben.
Mit 13 Jahren beginnt Till Gitarre zu spielen und entdeckt seine Faszination für Jazz und Blues. Amerikanische Musiker wie B.B.King, Joe Pass und Ray Charles faszinieren ihn besonders. Dabei prägen ihn vor allem lokale Jazz- und Bluesmusiker, mit denen er schon in seinen jungen Jahren zusammenspielt. Nachdem er vier Jahre lang mit dem Zirkus tourte und sich mit verschiedenen Bands im Nordhessischen Raum einen Namen als Gitarrist und Sänger machen konnte, beschließt er mit 20 Jahren nach Köln zu ziehen, um neue musikalische Wege zu gehen.
Er übernimmt für zwei Jahre die Musikalische Leitung an einem Theater in Köln und wird 2001 Mitglied der deutschen Popgruppe “Tuesdays”, die bei Capital EMI ein Album und drei Singles veröffentlicht. Es folgt die Teilnahme am Grand Prix Vorentscheid, 2 Tourneen und viele Fernsehshows. Till verläßt die EMI nach einer zweijährigen Zusammenarbeit, um sich auf seine eigene Musik zu konzentrieren und weiter Songs zu schreiben. Er gründet seine eigene Band und wird 2004 Sideman des Entertainers Marius Jung.
Nach zahlreichen Clubkonzerten veröffentlicht Till 2006 sein Debüt Album “Changing Faces” bei ZYX/Peppercake und wird von dem renommierten Soundengineer Klaus Genuit unterstützt, der Alben mit Maceo Parker, John Lord und den Brecker Brothers produziert hat. Till hat dieses Album innerhalb von drei Tagen in den Hansahaus Studios in Bonn eingespielt. Das Ergebnis sind 12 gelungene Kompositionen mit dem charakteristischen Livesound der Till Kersting Band in einer herausragenden Qualität. Damit geht er 2006 und 2007 auf Clubtour. Zugleich findet er den Weg zurück zum Zirkus und spielt als Gitarrist und Bandleader bei “Witzigmann Roncalli Bajazzo” und “Circus meets Classic” mit Orchester.
Anfang 2008 hat Till nun seine zweite CD “Waiting For Tomorrow” aufgenommen und wurde dabei unterstützt von Thorsten Rentsch, der sich schon verantwortlich zeigte für den Sound der Kelly Family, BAP, Doro Pesch, Pe Werner und zahlreichen Indie Bands. Das musikalische Konzept und die Art zu produzieren wurde geändert. Statt 3 Tagen nahm man sich 30 Tage Zeit im Studio und Till konnte sich zum ersten mal wirklich kreativ entfalten und ausprobieren. Herausgekommen ist ein feines analoges Pop Rock Album mit 11 Tracks und einer Schippe Rock’n Roll, die auf eingängige singer/songwriter Kompositionen trifft. Die Einflüsse von John Mayer, den Stones, Lenny Kravitz und den 60’s beschreiben am besten die Marschrichtung seines neuen Erwachsenen Pop. Die CD erscheint 2009 und Till wird mit seiner Band wieder durch die Lande ziehen.
Mit 13 Jahren beginnt Till Gitarre zu spielen und entdeckt seine Faszination für Jazz und Blues. Amerikanische Musiker wie B.B.King, Joe Pass und Ray Charles faszinieren ihn besonders. Dabei prägen ihn vor allem lokale Jazz- und Bluesmusiker, mit denen er schon in seinen jungen Jahren zusammenspielt. Nachdem er vier Jahre lang mit dem Zirkus tourte und sich mit verschiedenen Bands im Nordhessischen Raum einen Namen als Gitarrist und Sänger machen konnte, beschließt er mit 20 Jahren nach Köln zu ziehen, um neue musikalische Wege zu gehen.
Er übernimmt für zwei Jahre die Musikalische Leitung an einem Theater in Köln und wird 2001 Mitglied der deutschen Popgruppe “Tuesdays”, die bei Capital EMI ein Album und drei Singles veröffentlicht. Es folgt die Teilnahme am Grand Prix Vorentscheid, 2 Tourneen und viele Fernsehshows. Till verläßt die EMI nach einer zweijährigen Zusammenarbeit, um sich auf seine eigene Musik zu konzentrieren und weiter Songs zu schreiben. Er gründet seine eigene Band und wird 2004 Sideman des Entertainers Marius Jung.
Nach zahlreichen Clubkonzerten veröffentlicht Till 2006 sein Debüt Album “Changing Faces” bei ZYX/Peppercake und wird von dem renommierten Soundengineer Klaus Genuit unterstützt, der Alben mit Maceo Parker, John Lord und den Brecker Brothers produziert hat. Till hat dieses Album innerhalb von drei Tagen in den Hansahaus Studios in Bonn eingespielt. Das Ergebnis sind 12 gelungene Kompositionen mit dem charakteristischen Livesound der Till Kersting Band in einer herausragenden Qualität. Damit geht er 2006 und 2007 auf Clubtour. Zugleich findet er den Weg zurück zum Zirkus und spielt als Gitarrist und Bandleader bei “Witzigmann Roncalli Bajazzo” und “Circus meets Classic” mit Orchester.
Anfang 2008 hat Till nun seine zweite CD “Waiting For Tomorrow” aufgenommen und wurde dabei unterstützt von Thorsten Rentsch, der sich schon verantwortlich zeigte für den Sound der Kelly Family, BAP, Doro Pesch, Pe Werner und zahlreichen Indie Bands. Das musikalische Konzept und die Art zu produzieren wurde geändert. Statt 3 Tagen nahm man sich 30 Tage Zeit im Studio und Till konnte sich zum ersten mal wirklich kreativ entfalten und ausprobieren. Herausgekommen ist ein feines analoges Pop Rock Album mit 11 Tracks und einer Schippe Rock’n Roll, die auf eingängige singer/songwriter Kompositionen trifft. Die Einflüsse von John Mayer, den Stones, Lenny Kravitz und den 60’s beschreiben am besten die Marschrichtung seines neuen Erwachsenen Pop. Die CD erscheint 2009 und Till wird mit seiner Band wieder durch die Lande ziehen.
Till Kersting online: www.tillkersting.de

Foto: Kay Özdemir
C. Heiland und das Heidelberger Daumenorchester
Der Heiland ist ein Unikat.
Er hat neben brillanten Texten, einer aufregenden Stimme, Melancholie und aller Boshaftigkeit den Humor, den das Musikbusiness seit langem braucht.
Seine Band „Das Heidelberger Daumenorchester“ besteht aus Toni Aida, Bassist Hörliver van der Eem und Drumbert Delgardo. Manchmal versucht einer, Gitarre zu spielen.
Beherrschte C. Heiland nicht auch noch Omnichord, Akkordeon, sprechende Stofftiere und falsche Orgel, würde man von einer absoluten Unverschämtheit sprechen können.
Und wenn man sich mal kurz erholen muss vom Gipfel der Unvollkommenheit, beginnt der Heiland, dem Publikum seine Gedichte oder Geschichten vorzulesen.
Seine Band „Das Heidelberger Daumenorchester“ besteht aus Toni Aida, Bassist Hörliver van der Eem und Drumbert Delgardo. Manchmal versucht einer, Gitarre zu spielen.
Beherrschte C. Heiland nicht auch noch Omnichord, Akkordeon, sprechende Stofftiere und falsche Orgel, würde man von einer absoluten Unverschämtheit sprechen können.
Und wenn man sich mal kurz erholen muss vom Gipfel der Unvollkommenheit, beginnt der Heiland, dem Publikum seine Gedichte oder Geschichten vorzulesen.
C. Heiland - Biografisches
Geboren als Christian Halangk im Ruhrgebiet an Neujahr 1977. Seit zehn Jahren tätig als Musiker, Autor und Sänger. Neben anderen Projekten im Pop- und Kunstkontext Initiator von „C. Heiland und das Heidelberger Daumenorchester“. Manchmal mit und manchmal ohne Band spielt C. Heiland bitterböse Lieder mit deutschen Texten.
Die Band besteht aus vier virtuosen Multiinstrumentalisten. Allein auf der Bühne, begleitet sich C. Heiland mit Discman und allerlei buntem Gedöns. Er wohnt und arbeitet seit vielen Jahren in Berlin. C. Heilands
Nichthobbys sind: früh schlafen gehen, antialkoholische Getränke, nicht rauchen, Deutschland, Menschenfreunde und Xavier Naidoo.
Die Band besteht aus vier virtuosen Multiinstrumentalisten. Allein auf der Bühne, begleitet sich C. Heiland mit Discman und allerlei buntem Gedöns. Er wohnt und arbeitet seit vielen Jahren in Berlin. C. Heilands
Nichthobbys sind: früh schlafen gehen, antialkoholische Getränke, nicht rauchen, Deutschland, Menschenfreunde und Xavier Naidoo.
Bisherige Veröffentlichungen
2002 CD „Presets der Herzlichkeit“
2004 CD „Im Garten der Liebe“ 2005 Lyrik „Liebe, Tier und Zärtlichkeit“
2006 CD „Jetzt mit dem Heidelberger Daumenorchester“
2006 Prosa „Sieben Fälle für Oberinspektor Holger Hand“ (produziert bei: xkopp und hubraumproduktionen)
2008 CD "Immer gut, wenn einer da ist, der was weiß"
Der Heiland online: www.c-heiland.de
Videos: „Das hat der liebe Gott gemacht“ und "Polizistin Eva" unter www.xkopp.de
Booking Kontakt:
Tamara Stieß
Karlsgartenstr. 16, 12049 Berlin
T. 030 - 50 34 13 20
M. 0152 - 01 00 44 21
Mail: tamara.stiess@lvsc.de

